Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Fantasie...

 

1. "Dracula" von Bram Stoker:

Ich denke, zum Inhalt muss man nicht viel sagen. Selbst wer das Buch nicht gelesen hat, weiß um was es geht. 

Für mich ist es zum einen natürlich so ein tolles Buch, weil es um Vampire geht. Ein Thema, das mich schon immer fasziniert hat. Mir gefällt die Figur des Grafen, der zwar der Böse in der Story ist, aber trotzdem nicht als Solcher rüberkommt. Außerdem mag ich die altmodische Sprache und den Stil in Form von Tagebucheintragungen, Briefen, Tonbandaufnahmen usw.

So wie Stoker hier Dracula darstellt, stelle ich mir einen Vampir vor. Nicht diese neumodischen Blutsauger, die mit Sunblocker in die Sonne gehen können. Das geht ja mal gar nicht. 

Jedenfalls halte ich "Dracula" für eine Pflichtlektüre für alle, die Vampirstories lieben.

2. "Dracula kehrt zurück" von Freda Warrington 

In der menschenleeren Wildnis Transsylvaniens, auf einer steilen Klippe erhebt sich Schloss Dracula. Sieben Jahre ist es her, seit seinem finsteren Bewohner von einer Gruppe von Vampirjägern um Professor Van Helsing der Garaus gemacht wurde, und doch hat das Schloss noch längst nicht alle seine dunklen Geheimnisse preisgegeben. Ohne es zu ahnen, beschwören Van Helsing und seine Freunde durch ihre Rückkehr an den Ort ihres Triumphes neues Unheil herauf. Der Geist des Bösen erwacht aus seinem Schlaf und nimmt erneut Gestalt an. Dracula kehrt zurück -- mächtiger als jemals zuvor -- und sein einziges Streben ist es, sich an seinen Widersachern zu rächen.... 

  Gelungene Fortsetzung eines Klassikers. Schon nach wenigen Seiten vergisst man, dass dieses Buch nicht von Bram Stoker geschrieben wurde. Freda Warrington schreibt im gleichen Stil in Form von Tagebucheintragungen, Briefen und Tonbandaufnahmen. Und der Leser fühlt sich in die Zeit zurückversetzt.

  Fazit: Unbedingt lesen 

 

3. "Der Historiker" von Elisabeth Kostova

Die zunächst namenlos bleibende Erzählerin findet in der Bibliothek ihres Vaters, des Historikers Paul, ein uraltes Buch und eine Reihe rätselhafter Briefe. Als sie ihren Vater darauf anspricht, erzählt dieser ihr eine ebenso unglaubliche wie schreckliche Geschichte. Die Briefe stammen von seinem ehemaligen Mentor Professor Rossi, der vor etwa zwanzig Jahren Nachforschungen über den berüchtigten rumänischen Fürsten Vlad der Pfähler angestellt hat -- jener historischen Figur, die als Vorbild für Dracula diente.

Rossi hatte damals eine erstaunliche Entdeckung gemacht: Vieles wies darauf hin, dass Vlad noch immer am Leben sein könnte. Bei dem Versuch, Vlads wahres Grab zu finden, verschwand der Professor jedoch spurlos. Gemeinsam mit Rossis Tochter Helen begab sich Paul auf die Suche nach seinem Mentor und nahm damit zugleich dessen Vermächtnis auf: Licht in die Legende um den grausamen Fürsten zu bringen. Weitere zwanzig Jahre später scheint sich die Geschichte zu wiederholen. Als ihr Vater Paul auf mysteriöse Weise verschwindet, begibt sich nunmehr die Erzählerin auf die Suche nach ihm – und nach der Wahrheit hinter dem Mythos Dracula.

Eine gelungene Mischung aus Fakten und Fiktion. Kostova verwebt geschickt Historisches über den "echten" Vlad Dracula mit Bekanntem aus Stokers Roman. Das Buch ist duchweg spannend und ich konnte aus kaum aus Hand legen.

 

4. Die Jonathan-Barrett-Reihe von P. N. Elrod

Es ist Ende des 18. Jahrhunderts und in Amerika tobt der Bürgerkrieg. Der 17-jährige Jonathan Barrett wird von Long Island nach London geschickt, um in Cambridge zu studieren und "ein Mann zu werden". Dort lernt er die wunderschöne und geheimnisvolle Nora Jones kennen, die ihn in die Geheimnisse der Liebe einweiht. Aber warum kann er sie immer nur nach Einbruch der Dunkelheit treffen? Und wovor hat die junge Frau Angst? Wer verfolgt sie?

Schließlich kehrt Jonathan zurück nach Amerika und wird in den Wirren des Krieges erschossen. Aber nach seiner Beerdigung erwacht er in seinem eigenen Grab. Und warum hat er ein solches Verlangen nach Blut? Verwirrt versucht er herauszufinden, was mit ihm passiert ist. Aber die einzige Person, die ihm seine Fragen beantworten könnte, ist Nora. Und die ist wie vom Erdboden verschwunden...

Es gibt 4 Bände dieser Reihe:

  • Der rote Tod
  • Der endlose Tod
  • Der maskierte Tod
  • Der tanzende Tod

Ich war gleich von den ersten Seiten von "Der rote Tod" begeistert und fand es so spannend, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Interessant fand ich, dass Jonathan immer nur von seiner Veränderung spricht, das Wort "Vampir" fällt nicht ein einziges Mal. Aber natürlich ist klar, um was es geht.

 

5. Die Geständnisse des Grafen Dracula von Fred Saberhagen

Dies ist die Geschichte des Grafen Dracula erzählt aus der Sicht des Vampirs selbst. 80 Jahre nach seinem Tod in den Kaparthen erfahrt ihr hier in oft witziger Art alles über Bram Stokers Buch aus einer ganz anderen Perspektive. Der Vampir Dracula macht sich nicht selten lustig über die unbeholfene Art seiner Jäger, ihn zur Strecke zu bringen, erzählt von seiner Reise nach England und von seiner großen Liebe Mina.

Hier wird der ach-so-Böse Graf schnell zum Sympathieträger der Geschichte. Ich habe das Buch fast in einem Rutsch gelesen, weil es so spannend war. Ich kann es wirklich nur empfehlen. Um die ironischen Seitenhiebe allerdings zu verstehen, sollte man Bram Stokers Buch gelesen haben.

 

6. Die dunklen Fälle des Harry Dresden von Jim Butcher

Harry Dresden ist Privatdetektiv in Chicago und - Magier. Nicht irgendein Bühnenzauberer, sondern ein echter Magier mit übernatürlichen Fähigkeiten. Und diese setzt er ein, um die Menschheit vor üblen Wesen wie Vampiren, Werwölfen, Hexen usw. zu schützen. Und er berät eine Spezialeinheit der Polizei bei ungewöhnlichen Mordfällen.

Bisher sind in Deutschland folgende Bände erschienen:

  • Sturmnacht
  • Wolfsjagd
  •  Grabesruhe
  • Feenzorn 
  • Silberlinge 
  • Bluthunger 
  • Erlkönig
  • Schuldig
  • Weiße Nächte
  •  Verrat
  • Kleine Gefallen
  • Wandel
  • Geistergeschichten
  • Eiskalt
  •  

 

 

7. Die "Anita-Blake"-Reihe von Laurell K. Hamilton

Anita Blake hat einen eher ungewöhnlichen Job: Sie jagt Vampire. Allerdings ist Vampirismus in ihrer Welt vor kurzem legalisiert worden, und daran muss sich die 25-Jährige erst gewöhnen. Zu allem Überfluss macht ein äußerst effektiver Killer Vampiren gleich reihenweise den Garaus, und ausgerechnet Anita soll ihn finden. Dabei kann sie nicht einmal ihren Auftraggebern trauen. Nikolaos, der mächtigste Vampir der Stadt, ist über tausend Jahre alt und sieht aus wie ein zehnjähriges Mädchen. Die Nummer zwei, Jean-Claude, bringt es zwar nur auf 200 Jahre, aber dafür hegt er für die Jägerin ein mehr als berufliches Interesse. Aber alle begehen sie einen Fehler, der sich nur allzu bald gnadenlos rächt: Sie unterschätzen Anita Blake!

"Bittersüße Tode" ist der erste Teil der Reihe um die staatliche bestellte Vampirhenkerin und Animatorin Anita Blake. Kritiker haben die Bücher als "Buffy für Erwachsene" bezeichnet, was es ganz gut trifft. Anita ist jung, hübsch und taff. Und sie hat von ihrer Großmutter die Fähigkeit geerbt, Tote zum Leben erwecken. Und ihre Beziehungen zu den übernatürlichen Wesen der Stadt bringt sie mehr als einmal in gefährliche und zwiespältige Situationen. Ihr Grundsatz: "Man tötet die Monster, aber man geht nicht mit Ihnen aus" wird durch den attraktiven und hartnäckigen Vampir Jean-Claude und den Werwolf Richard auf eine harte Probe gestellt.

 

 

  

8. "Ruf des Blutes" von Tanya Carpenter

In Band 1 "Tochter der Dunkelheit" tritt die junge Melissa Ravenwood dem Geheimbund der Ashera bei und hofft, mit ihrem bisherigen Leben auch all die Lügen und Intrigen hinter sich zu lassen, die ihre Welt in einem Sekundenbruchteil zum Einsturz brachten. Doch stattdessen wird sie zum Spielball ebenso sinnlicher, wie gefährlicher Dämonen. Vampire – wie ihr rätselhafter Geliebter Armand, der nicht ganz unschuldig an ihrem Schicksal ist. Und auch Franklin Smithers, der Leiter des Ashera-Ordens scheint von düsteren Geheimnissen umgeben, deren Ursprung in Melissas Vergangenheit liegt.

Inzwischen sind 5 Fortsetzungen erschienen

  • Engelstränen
  • Dämonenring
  • Unschuldsblut
  • Erbin der Nacht
  • Wolfspakt

Tanya Carpenter zeigt mit ihren Büchern ganz deutlich, dass euch Autoren aus deutschen Landen international erfolgreiche Bücher schreiben können und sich nicht vor amerikanischen oder englischen Vampirbuch-Schreiberlingen verstecken müssen. 

9. Der Duft des Blutes von Ulrike Schweikert

Der jahrhundertealte Vampir Peter von Borgo lebt in Hamburg und ist sorgsam darauf bedacht, keine Aufmerksamkeit zu erregen. Deshalb tötet er die Menschen nicht, die er aussaugt, sondern nimmt ihnen nur einen Teil ihres Blutes und mittels Hypnose die Erinnerung an seine Tat. Der Zufall führt ihn mit der geschiedenen Kommissarin Sabine Berner zusammen, und er wird von einem lange nicht bekannten Begehren erfasst. Und so beginnt er ein Katz- und Mausspiel mit ihr, denn je länger er sich ihr Blut versagt, umso größer wird sein Begehren. Und auch Sabine Berner fühlt sich zu dem großen dunkelhaarigen Mann hingezogen. Allerdings meldet sich immer wieder ihr misstrauischer Verstand zu Wort: Peter von Borgo scheint mehr über den Fall eines scheinbar psychotischen Serienmörders, den sie gerade bearbeitet, zu wissen, als ein Unbeteiligter wissen sollte. Zu allem Überfluss führen Spuren in ihre Polizeidienststelle -- und es bleibt die Frage, ob einer ihrer Kollegen hinter den Morden steckt oder sich ein Fremder unbemerkt Zugang zur Dienststelle verschaffen konnte. Für einen Menschen wäre das eigentlich unmöglich.

Eine Mischung aus Krimi und Vampirroman, spannend und teilweise auch humorvoll.

 10. Vampirdetektiv Jack Fleming von P. N. Elrod

Chicago in den 1930er Jahren. Journalist Jack Fleming wacht völlig durchnässt mitten in der Nacht am Ufer des Michigan Lake auf und kann sich nicht mehr daran erinnern, was während der letzten Tage passiert ist. Kurz darauf wird ein Mordanschlag auf ihn verübt, den er nur deswegen überlebt, weil er bereits tot ist! Allmählich wird ihm bewusst, dass er sich verändert hat. Er kann im Dunkeln sehen, er ist verdammt stark, und er verspürt ein merkwürdiges Verlangen nach... Blut. Aber war ist mit ihm los? Hat vielleicht die schöne und geheimnisvolle Maureen etwas mit ihm zu tun? Und wo ist sie?
Verständlicherweise will Jack Fleming herausfinden, wer ihn auf dem Gewissen hat und macht sich auf die Suche nach seinem Mörder. Dabei gerät er bald in die Schusslinie der Gangsterwelt von Chicago. Und trotz seiner übermenschlichen Fähigkeiten und eines überraschenden Freundes bringt ihn das in beträchtliche Schwierigkeiten.

Dieses Buch konnte ich kaum aus der Hand gelegen. Eine wirklich gelungene Mischung aus Krimi und Vampirgeschichte mit einem sympathischen Helden. Spannend, aber auch mit Herz und Humor.

 Im Original gibt es bereits einige Fortsetzungen.

Auf deutsch sind bisher leider nur 3 Bände erschienen:

  • Vampirdetektiv Jack Fleming
  • Blutjagd
  • Blutzirkel

 

11. Die Chronik der Unsterblichen von Wolfgang Hohlbein

Osteuropa im 15. Jahrhundert.
Wie ein Blitz aus heiterem Himmel wird ein kleines Dorf im fernen Transsilvanien von den grausamen Vollstreckern der Inquisition in Schutt und Asche gelegt. Die Überlebenden werden verschleppt; nur der junge Frederic entkommt dem brutalen Überfall.
Als Frederic herausfindet, daß die heimtückische Tat einzig und allein dem Schwertkämpfer Andrej galt, ist es schon fast zu spät. Aber Andrej spürt den jungen Mann auf und nimmt ihn mit auf eine abenteuerliche und unglaublich gefährliche Reise quer durch Transsilvanien.
Doch schon bald hegt Frederic einen furchtbaren Verdacht: Andrej, der Mann, der fast unbeschadet durchs Feuer gehen kann und die schwersten Verletzungen mühlos übersteht, muß mit dem Teufel im Bunde sein! Daß Andrej zu den letzten Unsterblichen gehört, die für ihr ewiges Leben einen hohen Preis bezahlen, ahnt er nicht. 

Auftakt der Serie von Wolfgang Hohlbein um den unsterblichen Schwertkämpfer Andrej und seinen Freund Abu Dun. Historischer Vampirroman der etwas anderen Art. Geschickt verbindet Hohlbein historische Ereignisse und Personen mit seinen Geschichten. So begegnen Andrej und Abu Dun auf ihrer Reise u. a. Vlad Tepes oder der  Blutgräfin.

Eine der besten Buchserien des deutschen Autors.

 

12. Southern Vampire Stories (True Blood) von Charlaine Harris

Einige kennen bestimmt die Fernsehserie "True Blood", die auf den Büchern basiert. Ich persönlich halte die Verfilmung für ziemlich gelungen, habe da schon schlechteres gesehen. Allerdings sind die Bücher besser, denn der Wortwitz der Autorin kommt da viel besser rüber.

"Als der Vampir das Lokal betrat, hatte ich schon jahrelang auf ihn gewartet.

Sookie Stackhouse jobbt in einer Kleinstadt in Louisiana als Kellnerin. Sie ist still, introvertiert und geht selten aus. Nicht, dass sie nicht hübsch wäre. Im Gegenteil. Sookie hat nur, naja, eben diese "Behinderung". sie kann Gedanken lesen. Das macht sie nicht gerade begehrenswert. Doch dann taucht Bill auf. Er ist groß, düster, gutaussehend - und Sookie hört kein Wort von dem, was er denkt. Er ist genau die Art Mann, auf die sie schon ihr ganzes Leben lang wartet.
Doch auch Bill hat eine Behinderung: Er ist ein Vampir. Außerdem hat er einen schlechten Ruf. Er hängt mit einer verdammt unheimlichen Clique herum, deren Mitglieder alle - Überraschung! - Mordverdächtige sind. Als dann noch eine Kollegin Sookies ermordet wird, befürchtet sie, sie könnte die nächste sein."

Das ist "Vorübergehend tot", Teil 1 der Buchreihe. In der Ich-Form erzählt kommt man schnell rein in die Geschichte. Charlaine Harris erzählt flüssig und spannend und macht Sookie zu einer sympathischen Heldin. Und die Idee des Buches klingt gar nicht soooo weit hergeholt. Überlegen wir mal, wenn eine Firma synthetisches Blut erfindet, warum sollten die Vampire dann nicht an die Öffentlichkeit treten? Warum weiter im Verborgenen leben? Immer vorausgesetzt, sie existieren wirklich.

Aber am allerbesten finde ich die Idee der Autorin mit Elvis. Endlich gibt es eine Erklärung, warum es immer wieder Menschen gibt, die ihn gesehen haben wollen.

 

13. Blood Ties von Tanya Huff

Die Stadt Toronto wird von unheimlichen Vorkommnissen heimgesucht. Drei Menschen finden unter mysteriösen Umständen auf offener Straße den Tod und die Polizei steht vor einem Rätsel. Als sich herausstellt, dass allen drei Opfern das Blut ausgesaugt wurde, sind sich zumindest die Skandalzeitungen sicher: In der Stadt geht ein Vampir um! Privatdetektivin Vicki Nelson, ehemals eine der besten Ermittlerinnen bei der Mordkommission, hat die Polizeiarbeit vor einiger Zeit aufgegeben, und an Vampire glaubt sie schon gar nicht. Dennoch weckt die Aufklärung der geheimnisvollen Mordserie ihr Interesse und im Auftrag einer Klientin macht sie sich schließlich auf die Suche nach dem Mörder. Schon bald steht sie allerdings vor unerwarteten Schwierigkeiten, denn an den Tatorten finden sich keine Spuren, die Zeugenaussagen erweisen sich als wenig aufschlussreich und darüber hinaus scheint alles darauf hinzudeuten, dass der Mörder tatsächlich übermenschliche Fähigkeiten besitzt. Durch Zufall begegnet Vicki dem attraktiven Schriftsteller Henry Fitzroy, und dieser vertraut ihr ein Geheimnis an, das ihr gesamtes Weltbild ins Wanken bringt.

Auch diese Buchreihe wurde schon fürs Fernsehen als Serie verfilmt - leider mit mäßigem Erfolg und sie wurde nach einer Staffel wieder eingestellt.

Die Bücher sind wirklich klasse, spannend, flüssig zu lesen und mit genau der richtigen Portion Herz und Humor. Tanya Huff hat einen wunderbar trockenen Witz, oft musste ich mir das Grinsen beim Lesen im Zug verkneifen.

 

Weitere Tipps findet Ihr ab sofort in meinem Blog: Bücher sind wie Rosen...

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